Sublan-Gottesdienst kooperativ

Am Sonntag, 28. Februar 2021, um 9.30 Uhr feiern wir zum ersten Mal einen Sublan-Gottesdienst aus der Kirche Nonnenroth. Wir sind begeistert, dass wir mit den Kirchengemeinden Villingen und Nonnenroth einen Kooperationspartner in Sachen interaktiver Livestream-Gottesdienst haben. An diesem Sonntag wird Pfarrerin Dr. Tina Bellmann über “Gottes Liebeskummer” predigen. Die Moderation übernimmt Marcus Kleinert. Weitere Infos und der Link zum Gottesdienst hier.

Gottesdienste online

Seit Heiligabend finden die Gottesdienste in unserer Kirchengemeinde durchweg online statt. Sie sind zur jeweiligen Zeit über die Premiere-Funktion auf YouTube und auch später abrufbar. Der Link ist über die Startseite unserer Homepage zu finden.

Der Kirchenvorstand hat entschieden, die Gottesdienste bis auf weiteres in dieser Form zu feiern. Wir werden darüber informieren, wenn unsere Gottesdienste wieder vor Ort mit versammelter Gemeinde stattfinden.

Versammelte Gemeinde

Gottesdienste mit versammelter Gemeinde sind wieder möglich. Allerdings unter starken Einschränkungen, um die Pandemie weiter einzudämmen. Die Religionsgemeinschaften haben Eckpunkte eines Schutzkonzeptes vorgelegt, das für die Bundesregierung und die Länder Grundlage für die Entscheidung, Versammlungen zu Gottesdiensten wieder zuzulassen. Die einzelnen Landeskirchen haben für ihre jeweiligen Bereiche ein Rahmenbedingungen entwickelt, nach denen jede einzelne Kirchengemeinde ein eigenes Schutzkonzept erstellen kann. Dies ist an die Gegebenheiten vor Ort angepasst.

Unser Kirchenvorstand hat ein Schutzkonzept ( SchutzkonzeptEKHN.pdf (85 Downloads) ) für die Feiern von Gottesdiensten erarbeitet mit dem Ziel das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu minimieren, damit Gottesdienste nicht zu Infektionsherden werden. In dieser Zeit der Gefährdung sieht er eine besondere Verantwortung für den Schutz des Lebens und der Nächsten. Ein Grundpfeiler der Schutzmaßnahmen ist die Entscheidung, Gottesdienstversammlungen – wenn die Witterung es zulässt – im Freien abzuhalten. Auf der Kirchenwiese werden Stühle im Abstand von mindestens zwei Metern aufgestellt sein. Auch beim Ankommen und Verlassen der Stätte ist der Mindestabstand zu wahren. Ausgenommen davon sind Personen, die im selben Haushalt leben. Die Teilnehmenden sind angehalten sich die Hände zu desinfizieren und einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Auf Gemeindegesang wird verzichtet. Um eine mögliche Infektionskette nachvollziehen zu können, werden Name und Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher in Listen erfasst, die nach drei Wochen vernichtet werden.
Sollte ein Aufenthalt im Freien witterungsbedingt nicht gut möglich sein, wird der Gottesdienst in der Stadtkirche gefeiert. Hier sind maximal 60 Besucher*innen zugelassen. In jedem Fall wird der Gottesdienst an jenem Sonntag digital auf YouTube ausgestrahlt. Der Link ist auf der Startseite zu finden. Die Gemeinde wird in diesem Fall spätestens eine Stunde vorher über die Website informiert.

Erste Konfistunde

Heute war unsere erste Konfistunde mit dem neuen Jahrgang. Eine Zoom-Konferenz mit 18 Konfis und nochmal so vielen Konfi-Teamern. Komisch, dass die erste Begegnung so war. Aber trotzdem ein guter Start, Und am Sonntag um 9.30 Uhr stellen sich die Mädchen und Jungs der Gemeinde im Gottesdienst live auf www.sublan.tv/gottesdienste vor. Spannend!

Sublan an Palmsonntag

Auch am kommenden Sonntag feiern wir wieder Gottesdienst im weltweiten Netz: am 5. April um 9.30 Uhr live auf www.sublan.tv. Pfarrer Marcus Kleinert wird an diesem Palmsonntag über eine irrationale, überfließende Liebe sprechen, die Jesus in den letzten Tagen vor seinem Tod erfährt. Alle, die am Gottesdienst teilnehmen, können ihre Fragen und Gedanken schreiben. Sie kommen im Kirchenraum an und werden von Moderatorin Anne Fuhr ins Gespräch gebracht. Auch Gebete und Anliegen können geschickt werden, damit sie ausgesprochen und vor Gott gebracht werden.

 

Glocken läuten jeden Abend

Als Zeichen der Hoffnung läuten in der Zeit der Corona-Epidemie jeden Abend um 19.30 Uhr die Glocken der Stadtkirche Hungen für fünf Minuten. Sie rufen zum Gebet für die Kranken und die Ärztinnen, Pfleger, Krankenschwestern, Erzieher, Menschen in der Lebensmittelversorgung und in anderen Sektionen, die dafür sorgen, dass das allgemeine Leben aufrecht erhalten wird in dieser Krise. Wer möchte, stellt eine Kerze ins Fenster und betet das Vaterunser.

Die Evangelische Kirchengemeinde ist damit Teil einer ökumenischen Aktion der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, der Bistümer Limburg und Mainz sowie zahlreicher anderer christlicher Kirchen in Deutschland.

Nächster Sublan am Sonntag

„Wenn ich Gott wäre…“ Zu diesem Thema laden wir am Sonntag, 29. März, um 9.30 Uhr zum Gottesdienst ein. In Zeiten von Corona können die Gläubigen zwar nicht in die Kirche kommen. Sie können dennoch gemeinsam Gottesdienst feiern. Im Internet unter www.sublan.tv können alle live dabei sein. Dieses Format ist interaktiv. Die Teilnehmenden können Grüße, Fragen und Gedanken zur Predigt sowie Gebetsanliegen schreiben. Die Prediger, Pfarrer Marcus Kleinert und Vikar Simon Bellmann, greifen sie direkt auf.

An jenem Sonntag hatte die Kirchengemeinde ursprünglich die Vorstellung des diesjährigen Konfirmandenjahrgangs geplant. Pfarrer Kleinert geht davon aus, dass diese nachgeholt werden kann. Jetzt wird das Thema bereits aufgegriffen. Die Mädchen und Jungen haben sich auf einer viertägigen Freizeit damit auseinandergesetzt. Einige Ergebnisse werden in diesen Gottesdienst einfließen.

Sublan-Gottesdienst live

Es ist eine Premiere, wie so manches in diesen Zeiten. Am Sonntag feiert wir erstmals einen Gottesdienst, der ausschließlich im Internet mitgefeiert werden kann. Unter der Überschrift „40 Tage in der Wüste“ werden Vikar Simon Bellmann und Pfarrer Marcus Kleinert erzählen, wie sie diese Zeit mit dem sich ausbreitenden Coronavirus erleben. Und sie werden fragen, was die Gottesdienstteilnehmerinnen und -teilnehmer berichten können. Alle können mit Hilfe eines Interaktionssystems live mitreden, ihre Fragen und Kommentare schreiben und ihre Gebetsanliegen. Die beiden Geistlichen werden diese live im Gottesdienst aufgreifen.

Aus der Bibel wird die Erzählung von Jesus in der Wüste gelesen. Quarantäne, der Ausdruck kommt aus der Zeit der Pest. Venedig verbot 1374 die Hafeneinfahrt für pestverdächtige Schiffe. Seitdem bezeichnete man in Italien eine solche Maßnahme als quaranta giorni (vierzig Tage). 40 Tage war Jesus in der Wüste und hat einschneidende, wichtige Erfahrungen gemacht. Diese sollen mit denen von Menschen heute ins Gespräch gebracht werden. Wer teilnehmen will, kann dies am Sonntag, 22. März, um 9.30 Uhr unter www.sublan.tv.

Einladung zum Sublan-Gottesdienst am 22.3.2020

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